Vier psychiatrische Kliniken in Bremen und Bremerhaven sind im Krisenfall rund um die Uhr erreichbar:
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AMEOS Klinikum Dr. Heines
Tel: 0421 4289-0 |
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AMEOS Klinikum Dr. Heines
Schwerpunkte: Depressionen, Drogenentzug, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Posttraumatische Belastungsstörung Das AMEOS Klinikum Dr. Heines in Bremen wurde 1764 gegründet und ist damit das älteste psychiatrische Fachkrankenhaus Deutschlands in privater Trägerschaft. Das Klinikum verfügt neben der stationären Patientenversorgung zusätzlich über eine Institutsambulanz mit den Schwerpunkten ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom) und Borderline-Persönlichkeitsstörungen (selbst verletzendes Verhalten). In der Ambulanz wurden im Jahr 2008 insgesamt 1047 Patienten behandelt. Das Klinikum hat einen Versorgungsauftrag für Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen, für den Bereich der Drogenentgiftung und für die stationäre Behandlung von Patienten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Wissenschaftlich besteht eine Kooperation mit dem Fachbereich Psychologie der Universität Bremen. |
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Klinikum Bremen-Nord
Tel: 0421 6606-0 |
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Klinikum Bremen-Nord
Schwerpunkte: Depressionen, Schizophrene Erkrankungen, Suchterkrankungen, Fachstelle für Glücksspielsucht, Mobiler Krisendienst Das Psychiatrische Behandlungszentrum ist eine Fachabteilung des Klinikums Bremen-Nord und gewährleistet seit Mai 2003 die psychiatrische Versorgung im Norden Bremens, für die auch ein Versorgungsauftrag besteht. Die Bereiche stationäre Psychiatrie, Institutsambulanz und Sozialpsychiatrischer Dienst sind in einer Behandlungseinheit integriert. Dazu gehören insgesamt 36 Betten und 33 Plätze für akut- und tagesklinische Patienten. In der Ambulanz haben über 14.000 Patienten im Jahr 2008 Hilfe gesucht. Zu anderen Einrichtungen zur Versorgung psychisch kranker Menschen im Stadtteil Bremen-Nord besteht enger Kontakt, mit niedergelassenen Psychiatern und Psychotherapeuten wird eng kooperiert. Das Psychiatrische Behandlungszentrum ist Fachstelle für Glücksspielsucht und bietet außerdem eine ambulante Suchtrehabilitation an. Das Klinikum Bremen-Nord ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen. |
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Klinikum Bremen-Ost
Tel: 0421 408-0 |
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Klinikum Bremen-Ost
Schwerpunkte: Depressionen, Schizophrene Erkrankungen, Demenz, Suchterkrankungen, Psychosomatik, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, regionale tagesklinische Angebote, mobiler Krisendienst Das Zentrum für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Klinikum Bremen-Ost verfügt über 456 Betten und 142 Tagesklinikplätze mit sechs Ambulanzen und Beratungsstellen und gliedert sich in vier Behandlungszentren (Behandlungszentren West, Mitte, Süd und Ost), die Klinik für Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik, die Fachklinik für Medizinische Rehabilitation für Abhängigkeitserkrankungen („Haus Dellbrück“) sowie die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie und die Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie. Neben dem Standort Ost werden an den Standorten Süd und West Ambulanzen und Tageskliniken vorgehalten. Der Standort Mitte verfügt über eine sozialpsychiatrische Beratungsstelle und Ambulanz. Neben der großen Zahl stationärer Patienten wurden mehr als 1.000 Patienten in den Tageskliniken aufgenommen und über 9.000 Patienten ambulant behandelt. Der mobile Krisendienst, der gemeinsam mit dem Klinikum Bremen-Nord angeboten wird, hatte 2008 insgesamt 3.257 Patientenkontakte; in 1.197 Fällen wurde ein Hausbesuch vorgenommen. Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie verfügt über 58 (teil-)stationäre Behandlungsplätze und eine Institutsambulanz. Pro Jahr werden hier von tiefenpsychologischem Verstehen ausgehend mehr als 1.000 Kinder und Jugendliche aus Bremen und dem Bremer Umland behandelt .Schwerpunkte: ADHS, Essstörungen, Schulvermeidung, Depressionen, Sucht, Traumafolgestörungen. Das Klinikum Bremen-Ost ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen. |
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Klinikum Bremerhaven Reinkenheide
Tel: 0471 299-0 |
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Klinikum Bremerhaven Reinkenheide
Schwerpunkte: Krisen- und Notfallbehandlungen, Suchterkrankungen, Depressionen, Psychosen Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Bremerhaven Reinkenheide stellt die psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung der Stadt Bremerhaven sicher; rund um die Uhr besteht eine Notaufnahme-Bereitschaft. Sie verfügt über 82 stationäre Betten, eine Tagesklinik mit 12 Behandlungsplätzen und eine Institutsambulanz. In Tagesklinik und Institutsambulanz wurden 2008 mehr als 600 Patienten behandelt. Die Klinik kooperiert mit den niedergelassenen Psychiatern und Psychotherapeuten der Stadt, dem Sozialpsychiatrischen Dienst, der ambulanten psychiatrischen Krankenpflege, dem Betreuten Wohnen und anderen Einrichtungen zur Versorgung von psychisch kranken Menschen in der Seestadt. Darüber hinaus bestehen wissenschaftliche Kooperationsprojekte u.a. mit den Universitäten Bremen, Göttingen und Hannover; für die Universität Göttingen ist das Klinikum Bremerhaven akademisches Lehrkrankenhaus. |
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(montags bis freitags 8.30-17.00 Uhr, außerhalb dieser Zeiten: siehe Kriseninterventionsdienst)
(an Wochenenden und Feiertagen rund um die Uhr erreichbar; montags bis freitags 17.00-8.30 Uhr)
Tel: 0421 790333-33
(montags bis freitags 8.30-17.00 Uhr, außerhalb dieser Zeiten: siehe Kriseninterventionsdienst)
Tel: 0421 3616292
kipsy@gesundheitsamt-bremen.de
(montags bis donnerstags 8.00-15.00 Uhr, freitags 8.00-14.00 Uhr)
Tel: 0471 590-2655
(Selbsthilfe-Wegweiser für Bremen und Nordniedersachsen)
Tel: 0421 4988634
info@netzwerk-selbsthilfe.com
www.netzwerk-selbsthilfe.com
(Selbsthilfe-Wegweiser für Bremerhaven)
Tel: 0471 45050
selbsthilfe-bremerhavener-topf@nord-com.net
www.selbsthilfe-bremerhavener-topf.de
(Bremer Infotelefon Psychiatrie)
Tel: 0421 69620220 (Bandaufnahme & Rückruf)
plan-p@bremerwerkgemeinschaft.de
www.bremerwerkgemeinschaft.de
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