Qualitätsergebnisse bei Altersmedizin
Qualitätsmerkmal: Beweglichkeit
Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn sich die Beweglichkeit der Patienten während der Behandlung in einem Krankenhaus oder einer Tagesklinik möglichst deutlich bessert.
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Mit einem einfachen Test kann die Beweglichkeit älterer Patienten geprüft werden. Dabei müssen sie von einem Stuhl aufstehen, drei Meter gehen, sich umdrehen und wieder hinsetzen. Benötigen die Patienten mehr als 20 Sekunden, sind sie in ihrer alltäglichen Beweglichkeit, die Voraussetzung ist zum Beispiel für den selbständigen Gang zur Toilette, eingeschränkt. Bei mehr als 30 Sekunden sind eine intensive Betreuung und eine Hilfsmittelversorgung, zum Beispiel mit Rollator oder Gehstütze, erforderlich. Der Test nennt sich „Timed up & go“ und wird von den Ärzten auch als Maß für die Sturzgefährdung bzw. die wiedererlangte Sicherheit am Ende eines Klinikaufenthaltes eingesetzt.
Die folgenden zwei Schaubilder zeigen, wie stark sich die Beweglichkeit der Patienten in Bremens und Bremerhavens auf Altersmedizin spezialisierten Krankenhäusern verbessert hat.
Verbesserung der Beweglichkeit während des Aufenthaltes im Krankenhaus
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Verbesserung der Beweglichkeit während des Aufenthaltes in der Tagesklinik
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Die Ergebnisse dieses Qualitätsmerkmals sind – im Gegensatz zu den anderen Daten im Bremer Krankenhausspiegel – nicht von unabhängigen Instituten geprüft. Die Ergebnisse beruhen auf Erhebungen, die Kliniken selbst durchgeführt wurden. Dieses Qualitätsmerkmal ist nur eines von vielen im Bereich Altersmedizin. Die Kliniken haben sich für eine Veröffentlichung entschieden, weil die Ergebnisse besonders aussagekräftig sind.
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