Qualitätsergebnisse bei Gynäkologische Operationen
Qualitätsmerkmal: Schutz vor Thrombose bei Gebärmutterentfernung
Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn möglichst alle Patientinnen ab 40 Jahre oder mit einer bösartigen Krebserkrankung, bei denen die Gebärmutter entfernt werden soll, eine medikamentöse Thromboseprophylaxe erhalten.
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Blutgerinnsel (Thrombosen) und Gefäßverschlüsse (Embolien) sind gefürchtete Komplikationen nach einer Operation. Ohne vorbeugende Maßnahmen treten sie bei etwa jeder fünften gynäkologischen Operation auf; besonders gefährdet sind Patientinnen ab 40 und Patientinnen mit einer bösartigen Krebserkrankung. Mit einer vorbeugenden medikamentösen Behandlung (Thromboseprophylaxe) lässt sich das Risiko von Thrombosen und Embolien deutlich mindern.
So häufig wird eine medikamentöse Thrombosevorbeugung durchgeführt:
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