Qualitätsergebnisse bei Behandlung Lungenentzündung
Qualitätsmerkmal: Untersuchung des Sauerstoffgehalts
Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn bei möglichst vielen Patienten der Sauerstoffgehalt des Blutes in den ersten acht Stunden nach der Aufnahme ins Krankenhaus erstmals gemessen wird.
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Durch eine Lungenentzündung sinkt der Sauerstoffgehalt des Blutes häufig stark ab. Das ist ein wichtiges Anzeichen für eine schwere Lungenentzündung, die lebensbedrohlich sein kann. Neu im Krankenhaus aufgenommene Patienten sollten deshalb innerhalb von acht Stunden auf einen eventuellen Sauerstoffmangel hin untersucht werden. Das kann durch eine Blutgasanalyse geschehen, bei der mit einer Spritze Blut entnommen wird, oder durch ein Verfahren, bei dem ein Sensor am Finger, Zeh oder Ohrläppchen befestigt wird („Pulsoxymetrie“).
Die folgenden drei Schaubilder zeigen, wie häufig der Sauerstoffgehalt innerhalb der vorgegebenen Frist gemessen wird:
Untersuchung bei allen Patienten
Untersuchung bei Patienten, die nicht aus einem anderen Krankenhaus verlegt wurden
Untersuchung bei Patienten, die aus einem anderen Krankenhaus verlegt wurden
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