Qualitätsergebnisse bei Einsatz Kniegelenkersatz

Übersicht: Knie-OP ein Routineeingriff mit sehr guten Ergebnissen

Der Kniegelenkersatz ist heute ein Routineeingriff, der in den allermeisten Fällen ausgezeichnete Behandlungsergebnisse erzielt. Grund für eine solche Operation ist in den meisten Fällen Gelenkverschleiß (Arthrose). Weitere Erklärungen zum Thema unter Medizinische Informationen.

Der Qualitätsvergleich der Krankenhäuser in Bremen und Bremerhaven bei diesem operativen Eingriff untergliedert sich in verschiedene Qualitätsmerkmale, die in der Navigationsleiste am linken Rand aufgelistet sind. So wird zum Beispiel gemessen, wie häufig Patienten während der Operation vorbeugend Antibiotika bekamen, wie oft Komplikationen wie Blutgefäßverletzungen oder Nervenschäden auftraten oder wie viele Patienten gehfähig waren, wenn sie aus dem Krankenhaus in eine Reha-Klinik verlegt oder in eine ambulante Reha-Maßnahme entlassen werden.

Zahl der Behandlungen

  • Jahresvergleich
  • 2012
  • 2013
  • 2014
Erläuterung des Schaubilds
Die hier aufgeführten Kliniken veröffentlichen im Bremer Krankenhausspiegel die Ergebnisse ihrer Behandlungsqualität beim Kniegelenkersatz. Die Balken und Zahlen geben an, wie häufig der Eingriff 2014 in diesen Krankenhäusern durchgeführt wurde. Die Zahl der Operationen zum Einsatz eines künstlichen Kniegelenks ist in Deutschland seit mehreren Jahren rückläufig. Wurden 2009 über 148.000 Knie-Endoprothesen eingesetzt, waren es im Jahr 2014 bundesweit nur knapp 131.000, davon 1.300 in den Krankenhäusern in Bremen und Bremerhaven.