Herzkatheter-Anwendungen

Qualitätsmerkmal: Geringe Zahl an Todesfällen

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn möglichst wenige Todesfälle auftreten.

Nur sehr selten kommt es während oder nach einer Katheter-Untersuchung oder Ballonkatheter-Behandlung zu Todesfällen. Dies kann etwa dann geschehen, wenn während der Therapie ein plötzlicher Verschluss der beteiligten Herzkranzgefäße auftritt. Besondere Risikofaktoren und weitere schwere Nebenerkrankungen erhöhen die Gefahr. Herzkatheter werden auch bei Patienten in Notsituationen (zum Beispiel akuter Herzinfarkt) als Versuch zur Rettung eingesetzt, was leider nicht in allen Fällen gelingt.

Die folgenden zwei Schaubilder zeigen, wie selten Patienten im Zusammenhang mit einer Herzkatheter-Anwendung im Krankenhaus sterben.

Geringe Zahl an Todesfällen bei Herzkatheter-Untersuchungen

 
AMEOS Kl. Mitte Bhv.
Bremen-Nord
Rotes Kreuz Krh.
Klinikum Bremerhaven
Links der Weser
AMEOS Kl. Bürgerpark, Bhv.
St. Joseph-Stift
 
Bremen gesamt
Bund gesamt
 
  • 2010
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
     4,8 %
     1,4 %
     2,5 %
     0 %
    Keine Teilnahme
     
     2,7 %
     1,0 %
    2010
  • 2011
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
     2,0 %
     1,2 %
     2,5 %
     3,0 %
     8,3 %
     
     2,6 %
     1,1 %
    2011
  • 2012
    Keine Teilnahme
     61,1 %
     2,7 %
     0,6 %
     2,2 %
     7,8 %
     15,4 %
     
     2,9 %
     1,0 %
    2012
  • 2013
     4,3 %
     30,0 %
     0,8 %
     3,6 %
     2,8 %
     0 %
     1,9 %
     
     3,1 %
     1,2 %
    2013
  • 2014
     0 %
     6,6 %
     2,4 %
     1,1 %
     2,6 %
     2,5 %
     4,8 %
     
     2,7 %
     1,3 %
    2014
  • 2015
     0 %
     0,7 %
     1,3 %
     1,9 %
     2,9 %
     3,1 %
     5,9 %
     
     2,9 %
     1,4 %
    2015

Geringe Zahl an Todesfällen bei Ballonkatheter-Behandlungen

 
St. Joseph-Stift
Bremen-Nord
Rotes Kreuz Krh.
Klinikum Bremerhaven
Links der Weser
AMEOS Kl. Bürgerpark, Bhv.
AMEOS Kl. Mitte Bhv.
 
Bremen gesamt
Bund gesamt
 
  • 2010
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
     1,9 %
     1,4 %
     4,0 %
     2,4 %
    Keine Teilnahme
     
     3,6 %
     2,5 %
    2010
  • 2011
     16,7 %
    Keine Teilnahme
     1,1 %
     3,2 %
     4,2 %
     0 %
    Keine Teilnahme
     
     4,1 %
     2,5 %
    2011
  • 2012
     15,4 %
     21,1 %
     1,3 %
     4,2 %
     3,2 %
     0 %
    Keine Teilnahme
     
     3,5 %
     2,4 %
    2012
  • 2013
     16,0 %
     37,5 %
     2,1 %
     3,3 %
     4,1 %
     6,7 %
     3,0 %
     
     4,3 %
     2,8 %
    2013
  • 2014
     8,8 %
     11,5 %
     1,7 %
     3,9 %
     3,3 %
     4,2 %
     0 %
     
     3,5 %
     2,9 %
    2014
  • 2015
     0 %
     2,1 %
     3,0 %
     4,0 %
     4,7 %
     5,6 %
     16,7 %
     
     4,5 %
     3,0 %
    2015