Entlassung aus dem Krankenhaus

Das Entlassmanagement der Krankenhäuser in Bremen und Bremerhaven

Durch Anklicken eines der unten aufgeführten Krankenhäuser erfahren Sie mehr zum konkreten Leistungsangebot des dortigen Entlassmanagements.

Möchten Sie bei Fragen zur Entlassung Kontakt zu einem der genannten Krankenhäuser aufnehmen, nutzen Sie bitte die angegebenen Kontaktdaten des Sozialdienstes des jeweiligen Hauses.

Das Entlassmanagement umfasst die Beratung und Organisation der ambulanten Nachsorge (häusliche Pflege, Haushaltshilfe, Essen auf Rädern), der medizinischen Rehabilitation (Anschlussheilbehandlung, Frührehabilitation, geriatrische Rehabilitation), der psychosozialen Intervention (Krankheitsbewältigung, Probleme im sozialen Umfeld und in der Familie), der sozialen Sicherung (gesetzliche Betreuung, unversorgte Angehörige, Wohnungsangelegenheiten, praktische Hilfen), der stationären Nachsorge (Kurzzeit-, Verhinderungs-, Langzeitpflege, Hospizdienste), der wirtschaftlichen Sicherung (Entgeltfortzahlungen, Krankengeld, Übergangsgeld, Lohnersatzleistungen, Grundsicherung, Pflegeversicherung, Leistungen nach Schwerbehindertengesetz). In den Bereichen Wundmanagement, Ernährungs- und Stomaversorgung gibt es eine Kooperation mit dem Dienstleister GesundHeits GmbH Deutschland).

Kontakt

AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven – Sozialdienst
Schiffdorfer Chaussee 29, 27574 Bremerhaven
Telefon Sozialdienst: 0471 182 1313 (Mo–Do 8-14, Fr 8-12 Uhr)
Telefon GesundHeits GmbH Deutschland: 0471 182 1875 (Mo–Fr)

Zum Entlassungsmanagement gehören ein ärztliches und ein pflegerisches Abschlussgespräch sowie bei Bedarf eines mit dem Sozialdienst vor der Überleitung in die ambulante Situation. Bei Bedarf erfolgt eine Vermittlung ins Betreute Wohnen bzw. zur ambulanten psychiatrischen Pflege oder ambulanten Ergotherapie. Das Entlassungsmanagement wird von der jeweiligen Station koordiniert und ist Aufgabe des multiprofessionellen Behandlungsteams. Dieses steht dazu in Kontakt mit den weiterbehandelnden niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, Behandlungszentren, dem Sozialpsychiatrischen Dienst (ggf. auch des betreffenden Landkreises), ambulanten psychiatrischen Pflegediensten sowie dem ambulanten und stationären Betreuten Wohnen in Bremen und Umgebung. Eine enge Kooperation besteht mit dem RehaCentrum Alt-Osterholz bei Suchtpatientinnen und -patienten, mit der psychiatrischen Institutsambulanz und der psychiatrischen Tagesklinik im Hause, dem AMEOS Poliklinikum Bremen und der AMEOS Eingliederung Bremen.

Kontakt

AMEOS Klinikum Dr. Heines Bremen
Rockwinkeler Landstr. 110, 
28325 Bremen
Telefon: 0421 4289 0

Das Entlassmanagement organisiert die Überleitung der Patienten zu Rehabilitationsmaßnahmen (Anschlussheilbehandlung, geriatrische Rehabilitation, geriatrische und neurologische Frührehabilitation), zu Pflegeheimen, Betreutem Wohnen und ambulanten Pflegediensten. Zu den Aufgaben gehören außerdem die Beschaffung von Hilfsmitteln, die Einleitung von Betreuungsverfahren und die enge Kooperation mit Gesundheitsämtern, Pflege- und Krankenkassen, Frauen- und Männerheimen, Hospizen, Palliativvereinen, die Organisation von Hausnotrufsystemen und Essen auf Rädern sowie die Vermittlung zu Selbsthilfegruppen und Vereinen. Hierfür arbeiten der pflegerische, der ärztliche und der Sozialdienst sowie Physiotherapeuten, Psychologen und Seelsorger eng zusammen.

Kontakt

AMEOS Klinikum Mitte Bremerhaven – Sozialdienst
Wiener Str. 1, 27568 Bremerhaven
Altbau, 1. Stock, Raum 172
Telefon: 0471 4805 0

Das Team

Der Sozialdienst im AMEOS Klinikum Mitte Bremerhaven: Iris Reinhold, Sabine Schweigert, Anetta Pionke, Elvira Bullinger

Das Entlassmanagement organisiert die Überleitung der Patienten in die Anschlussheilbehandlung, die Akut-Geriatrie und die geriatrische Rehabilitation sowie in die Frührehabilitation. Es vermittelt ambulante Hilfen wie Hauskrankenpflege, spezialisierte ambulante Palliativversorgung und ehrenamtliche Hospizbegleiter, des Weiteren Heil- und Hilfsmittel, Kurzzeitpflege, stationäre Langzeitpflege und Hospizunterbringung bzw. Palliativversorgung. Hierfür arbeiten Ärzte und Pfleger eng mit dem Sozialdienst zusammen. Dieser stellt den konkreten Hilfe- und Versorgungsbedarf fest, organisiert und beantragt Leistungen einschließlich Kostenklärung und stellt den Kontakt zu Krankenkassen, Pflegekassen, Beihilfestellen, Behörden usw. her. Hinzu kommt die Beratung von Patienten, Angehörigen und gesetzlichen Betreuern über Leistungen, Organisation und ggf. Kostenbeteiligung.

Kontakt

Sozialdienst im DIAKO
Gröpelinger Heerstraße 406-408, 28239 Bremen
8. Etage, Raum 804, 806-807
Telefon: 0421 6102 1950
E-Mail: sozialdienst@diako-bremen.de

Neben der allgemeinen Beratung und Organisation in den Themenbereichen Rehabilitation, pflegerische, häusliche und Hilfsmittel-Versorgung bietet der Sozialdienst onkologische Erst- und Folgeberatungen zu den Themen Schwerbehindertenrecht, Rehabilitation, berufliche Wiedereingliederung, finanzielle Sicherung und Selbsthilfe. Außerdem organisiert er ggf. die Überleitung von Patienten in Einrichtungen wie Frauenhäuser, Obdachslosen- und Flüchtlingsheime sowie die Rückverlegung ausländischer Patienten in ihre Heimatländer. In der Kinderklinik sind zudem die Sicherung des Kindswohls, die Organisation von ambulanten und stationären Entlastungsmöglichkeiten der Eltern und von Fördermöglichkeiten des Kindes, Fremdunterbringungen und die ambulante pflegerische Versorgung wichtige Einsatzbereiche. Die Überleitungsstelle, eine den Sozialdienst ergänzende Instanz, ist durch externe Mitarbeiterinnen besetzt, deren Schwerpunkt die Vermittlung der ambulanten häuslichen Versorgung bildet.

Kontakt

Klinikum Bremen-Mitte – Sozialdienst / Überleitungsstelle
Haus 25, 1. Stock, Raum 110-112 und 122-125
Telefon: 0421 497-0, Überleitungsstelle: 0421 497 5900
E-Mail: sozialdienst@klinikum-bremen-mitte.de

Das Team

Der Sozialdienst im Klinikum Bremen-Mitte: P. Scheuer, B. Müller, K. Kleinert Alvarado, K. Schneider, H. Stralkowski, J. Wolf, H.Henke, H. Bergenthum, C. Dittmer, S. de Ahna

Der Sozialdienst übernimmt die Organisation, Planung und Beantragung der für die Entlassung notwendigen Maßnahmen. Dazu gehören u.a. ambulante Hilfen wie Pflegedienste und Pflegehilfsmittel, stationäre Hilfen wie Kurzzeit- oder Langzeitpflege, Reha-Maßnahmen sowie familienunterstützende Maßnahmen wie Familienhebammen. Ein Hospizdienst befindet sich direkt in den Räumlichkeiten des Krankenhauses. Das Klinikum Bremen-Nord kooperiert außerdem mit Facharztpraxen, die sich in einem die Klinik angebundenen Gebäude befinden, und mit niedergelassenen Ärzten aus dem Bremer Norden sowie dem Umland. Auch eine ambulante Beratung zur Pflegeüberleitung ist in der Klinik vorhanden. Kooperationen bestehen mit Palliativ- und Hospizdiensten, der Bremer Krebsgesellschaft, Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen wie Pflegestützpunkten und Patientenberatungen, Jugendämtern und freien Trägern der Jugendhilfe sowie mit ambulanten Pflegediensten und Seniorenpflegeheimen.

Kontakt

Klinikum Bremen-Nord – Sozialdienst
Hammersbecker Straße 228, 28755 Bremen
Eingangsbereich, Raum 148-151
Telefon: 0421 6606-0

Leitung: Alexandra Lütjen

Das Entlassmanagement übernimmt die Beratung und Betreuung in den Bereichen medizinische Rehabilitation (Anschlussheilbehandlung, geriatrische Rehabilitation, Frührehabilitation), ambulante Nachsorge (häusliche Pflege und Versorgung, Hilfsmittel), stationäre Nachsorge (Dauerpflege, Kurzzeitpflege, Hospiz), psychosoziale Intervention, rechtliche Betreuung, soziale Sicherung (Wohnungsfragen, Schwerbehinderung) und wirtschaftliche Sicherung (sozialrechtliche Fragen, Krankenversicherung, Sozialleistungsanträge). Hierfür arbeiten Sozialdienst und Pflegeberatung sowie ärztlicher Dienst und Pflegefachkräfte eng mit ambulanten Pflegediensten, stationären Pflegeeinrichtungen, Hospizen, Reha-Kliniken und dem Amt für Soziale Dienste zusammen.

Kontakt

Klinikum Bremen-Ost – Sozialdienst / Pflegeberatung
Züricher Str. 40, 28325 Bremen
2. Ebene
Telefon: 0421 408 1537

Der Sozialdienst des Klinikums unterstützt Patienten und ihre Angehörigen bei Reha- und Anschlussheilbehandlungs-Anträgen, berät bei Schwerbehinderung, Betreuungsangelegenheiten, Renten und sozialen Fragen. Die Pflegeüberleitung organisiert Heil- und Hilfsmittel, vermittelt zu ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen und beantragt Pflegestufen. Hierzu sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut vernetzt mit diversen ambulanten Versorgern in Bezug auf Medizintechnik, Wundmanagement, parenterale Ernährung usw. Das Case Management des Klinikums koordiniert und steuert die klinikinterne und externe Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Kontakt

Klinikum Bremerhaven Reinkenheide – Aufnahme- und Entlassungsmanagement
Postbrookstraße 103, 27574 Bremerhaven
1. Stock, im Durchgang zum Ärztehaus
Telefon: 0471 299 3768
E-Mail: sabine.broeker@klinikum-bremerhaven.de

Der Sozialdienst berät zu Reha-Maßnahmen wie Anschlussheilbehandlung, geriatrische Rehabilitation, Akutgeriatrie, Frührehabilitation, zu ambulanter Krankenpflege, Palliativdiensten, Hilfsmitteln, Hausnotruf, Haushaltshilfen, Pflegeversicherung, stationärer Pflege und Hospizen, bei krankheitsbedingten sozialen und wirtschaftlichen Problemen (z.B. Grundsicherung, Schwerbehinderung, betreuungsbedürftige Angehörige, drohender Wohnungsverlust, Vorsorgevollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügungen, Einrichtung einer gesetzlichen Betreuung), sowie zu besonderen krankheitsbedingten Problemlagen (z.B. onkologische Diagnosestellung, Krankheitsverarbeitung). Der Sozialdienst vermittelt außerdem an Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen und organisiert bzw. unterstützt die Einleitung der erforderlichen Maßnahmen. Am Entlassungsmanagement sind außerdem das Pflegepersonal, der ärztliche Dienst und die Physiotherapie beteiligt. In Fragen der Palliativversorgung leistet der palliative Liaisondienst Unterstützung. Bei besonderen Problemstellungen rund um die Geburt wird geburtshilfliche Beratung angeboten, bei Risikoschwangerschaften und Frühgeburten ein spezielles Case-Management Frühgeborene.

Kontakt

Klinikum Links der Weser – Sozialdienst
Senator-Weßling-Str. 1, 28277 Bremen
Telefon: 0421 879 0
E-Mail: sozialdienst@klinikum-bremen-ldw.de

Neben Beratung und Organisation der Reha- und Anschlussheilbehandlung sowie von Hilfsmitteln gehören vor allem die Vermittlung von Kurzzeitpflege, Pflegeheim- und Hospizplätzen, Pflegediensten und Haushaltshilfen zu den Aufgaben des Entlassmanagements. Außerdem werden im Kontakt mit Ämtern und Krankenkassen z.B. Kostenfragen geregelt und sozialrechtliche Fragen geklärt.

Am Entlassmanagement sind neben den Sozialdienst-Mitarbeitern Schmerz- und Physiotherapeuten, Seelsorger, Onko- und Neuropsychologinnen, Pflegekräfte und Ärzte beteiligt. Besondere Angebote gibt es im zertifizierten Brustzentrum und Darmkrebszentrum, z.B. Info-Runden für Patientinnen des Brustzentrums oder einen interdisziplinären Austausch zur Beratung und Unterstützung von Krebspatienten. Im Rahmen der palliativmedizinischen Versorgung arbeiten die verschiedenen Bereiche eng mit dem konsiliarischen Palliativdienst zusammen.

Am St. Joseph-Stift gibt es außerdem das einzige Babykörbchen (Babyklappe) Bremens, bei dem der Sozialdienst eng mit der Adoptionsstelle zusammenarbeitet.

 

Kontakt

Sozialdienst im Krankenhaus St. Joseph-Stift
Schwachhauser Heerstraße 54, 28209 Bremen
3. OG Hauptgebäude, Raum 3.068
Telefon: 0421 347 1750
E-Mail: sozialdienst@sjs-bremen.de

Das Team

Der Sozialdienst im Krankenhaus St. Joseph-Stift: Dagmar Seidel-Friedrich, Karla Abeln, Anke Brasgalla, Wiebke Beckröge, Lena Spiekermeier, Ute Kamp

Bereits eine Woche vor der Aufnahme erhebt das Case Management den Betreuungsbedarf und plant unter Einbindung des Patienten (und ggf. der Angehörigen) die gesicherte Versorgung nach der Entlassung: Dazu zählen unter anderem Hilfsmittelversorgung, Krankentransporte, Anschlussheilbehandlung, Früh-/Rehabilitation, Haushaltshilfen, Dauer- und Kurzzeitpflege (inkl. Pflegestufenbeantragung) sowie die Unterbringung in Pflegeheimen. Zusätzlich unterstützen und vermitteln die Mitarbeiter bei Fragen zur psychosozialen Intervention, rechtlichen Betreuung sowie zur sozialen und wirtschaftlichen Sicherung. Während des Klinikaufenthalts wird dies laufend durch den Austausch mit einem interdisziplinären Entlassungsmanagement (Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal, Patientenbetreuung) überprüft und gegebenenfalls angepasst. Das Team arbeitet eng mit Kostenträgern wie Krankenkassen, Rentenversicherungen und Pflegekassen, mit ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und Reha-Kliniken zusammen. Patienten können der Zeit während und nach dem Krankenhausaufenthalt so bereits am Tag der Aufnahme entspannt entgegensehen.

Kooperationen bestehen insbesondere mit der Osteoporose-Gruppe der AOK (interne Physiotherapie), mit der AOK und der hkk (Vertrag Integrierte Versorgung Knie und Hüftendoprothetik über eine ambulante Anschlussheilbehandlung in der Paracelsus-Klinik Bremen bzw. stationär in der Paracelsus-Klinik Bad Gandersheim), mit der ambulanten Physiotherapie im Hause, mit dem Verein Vahrer Löwen sowie mit zahlreichen Selbsthilfegruppen. 

Auch nach abgeschlossener Rehabilitation können Patienten weitere Versorgungsangebote wie die Weiterbehandlung durch den behandelnden Facharzt, eine Nachsorge mit multimodaler Schmerztherapie nach 3 Monaten sowie ambulante Physiotherapie wahrnehmen.

Kontakt

Paracelsus-Kliniken Bremen – Case Management
In der Vahr 65, 28329 Bremen
Telefon 0421 4683 575
E-Mail: Patientenbetreuung.bremen@paracelsus-kliniken.de

Das Team

Das Case Management in der Paracelsus-Klinik Bremen: Nadine Tittel (Leitung) und Petra Gnirke

Das Entlassmanagement leitet ambulante und stationäre Anschlussrehabilitationen nach orthopädischen Eingriffen ein und organisiert die Überleitung soweit wie möglich in gesicherte Versorgungsstrukturen wie Kurzzeit- oder ambulante Pflege. Bei geplanten Operationen organisiert der Sozialdienst bereits im Vorfeld die Anschlussheilbehandlung; Patienten wird daher eine frühe Kontaktaufnahme empfohlen. Die Planung der Entlassung beginnt bei der Aufnahme. Es gibt ein interdisziplinäres Entlassungsmanagement aus Pflegekräften, Ärzten, Therapeuten, Psychologen und sozialer Patientenberatung; die Organisation der nachstationären Versorgung liegt beim Sozialdienst. Das Team des Sozialdienstes, bestehend aus Sozialarbeitern und einer Fachpflegekraft, arbeitet mit Kostenträgern wie Krankenkassen, Rentenversicherungen und Pflegekassen, mit ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen, Reha-Kliniken, geriatrischen Reha-Kliniken und Sozialdiensten anderer Bremer Krankenhäuser zusammen.

Kontakt

Roland Klinik – Soziale Patientenberatung
Niedersachsendamm 72/74, 28201 Bremen
Im Aktivo, Erdgeschoss
Telefon: 0421 8778 150
E-Mail: asanders@roland-klinik.de

Annelie Sanders, Sozialdienst der Roland Klinik

Das Entlassmanagement als Teil der Abteilung Sozialdienst berät Patienten und Angehörige, organisiert und koordiniert die individuell passende Weiterversorgung nach dem Klinikaufenthalt und klärt die Kostenübernahme mit den Kostenträgern. Das Sozialdienst-Team verfügt über zusätzliche Qualifikationen wie Pflegefachkraft und Hospizhelfer, in der Stomatherapie und Psychoonkologie. Je nach Bedarf und Station führen Pflegefachkräfte, Ärzte, Schmerz-, Physiotherapeuten und Sozialdienst täglich bis wöchentlich eine „Sozialvisite“ durch. Dort wird gemeinsam besprochen, wie der Patient in die Klinik kam, behandelt wird, ob und welche Nachsorge erforderlich ist, ob er Einschränkungen hat, weitere Hilfe benötigt etc.

Direkt am RKK befindet sich das Physio K, Zentrum für Physikalische Medizin unter ärztlicher Leitung. Es bietet stationären Patienten Physio-, Ergo- und Trainingstherapie, Prävention und Rehasport, Kältekammer, Bewegungsbad u.v.m. und kann ambulant nach dem Aufenthalt weiter genutzt werden. Schwerpunkte sind Orthopädie, Chirurgie/Unfallnachsorge, Gelenkersatz, Arthrose, Rheuma- und Schmerzerkrankungen. 

Kontakt

Rotes Kreuz Krankenhaus – Sozialdienst
St.-Pauli-Deich 24, 28199 Bremen
Telefon: 0421 5599 356
E-Mail: behrens.m@roteskreuzkrankenhaus.de

In der ARCHE Klinik als Facheinrichtung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie wird das Entlassmanagement von den Therapeutinnen und Therapeuten, dem Pflege- und Erziehungsdienst sowie den Lehrkräften übernommen. Sie kümmern sich um die Kontaktanbahnung zu verschiedenen Hilfesystemen und um die Wiedereingliederung der Patienten an ihren Heimatschulen. Sie kooperieren mit den einweisenden Ärzten, dem Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentrum (ReBuZ) bzw. dem Cuxhavener Beratungs- und Unterstützungssystem (CuxBUS), mit niedergelassenen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sowie Ergotherapiepraxen. In der Institutsambulanz werden poststationäre Gesprächstermine angeboten.

Kontakt

ARCHE Klinik
Robert-Blum-Straße 7, 27574 Bremerhaven
Telefonnummer: 0471 924090
E-Mail: archeklinik@diakonie-bhv.de