Schlaganfallversorgung

Verbesserung von Funktionseinschränkungen während der Behandlung in der Klinik

Viele Patienten leiden nach einem Schlaganfall an mittelschweren oder schweren Einschränkungen ihrer Körperfunktionen. Mit speziellen Behandlungsmethoden können diese Einschränkungen bei den meisten Patienten noch während des Aufenthaltes in der Stroke Unit wesentlich gemildert werden. Durch anschließende Behandlungen in Reha-Kliniken lassen sich in der Regel noch weitere Erfolge erzielen.

Hinweis: Das Klinikum Bremen-Ost betreibt erst seit Kurzem eine Stroke Unit und verfügt daher noch nicht über aussagekräftige Daten.
 

Mittlere Funktionseinschränkungen

Eine mittlere Funktionseinschränkung bedeutet, dass der Patient unfähig ist, ohne Hilfe zu gehen und für die eigenen körperlichen Bedürfnisse zu sorgen. Durch die Behandlung gelingt es den Stroke Units in der Regel bei einem großen Teil der Patienten, die Funktionseinschränkungen auf ein geringes oder mäßiges Niveau zu verbessern.

So stark kann der Anteil an Patienten mit mittleren Funktionseinschränkungen während des Aufenthalts in der Stroke Unit reduziert werden

(Anteil an den Patienten in Prozent)

Schwere Funktionseinschränkungen

Eine schwere Funktionseinschränkung bedeutet, dass der Patient bettlägerig und inkontinent ist und ständiger Pflege und Aufmerksamkeit bedarf. Dank der intensiven Behandlung auf der Stroke Unit kann der Anteil der Patienten mit schweren Funktionsstörungen bis zur Entlassung deutlich reduziert werden.

So stark kann der Anteil an Patienten mit schweren Funktionseinschränkungen während des Aufenthalts in der Stroke Unit reduziert werden

(Anteil an den Patienten in Prozent)