Gynäkologische Operationen

Qualitätsmerkmal: Schnelle Entfernung des Blasen-Katheters

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn nach einer Operation an den Eierstöcken oder an den Eileitern ein Blasen-Katheter möglichst selten länger als 24 Stunden liegen bleibt.

Nach Operationen an den Eierstöcken oder an den Eileitern kann es medizinisch notwendig sein, dass den operierten Patientinnen ein Dauer-Katheter durch die Harnröhre in die Harnblase zur Blasenentleerung gelegt werden muss. Allerdings sind Katheter eine Eintrittspforte für Erreger in die Harnröhre, sodass sie ein erhöhtes Risiko für Harnwegs-Infektionen und dadurch ausgelöste Folge-Erkrankungen bilden. Daher sollte der Dauer-Katheter möglichst selten, d.h. nur wenn es medizinisch dringend geboten ist, länger als 24 Stunden nach der Operation liegen bleiben und in der Regel innerhalb dieser Zeitspanne entfernt werden.

So selten bleiben Dauer-Katheter länger als 24 Stunden liegen

 
Links der Weser
Bremen-Nord
Klinikum Bremerhaven
DIAKO
St. Joseph-Stift
Bremen-Mitte
 
Bremen gesamt
Bund gesamt
 
  • 2014
     3,7 %
     6,6 %
     2,2 %
     2,7 %
     5,1 %
     4,1 %
     
     4,2 %
     5,9 %
    2014
  • 2015
     0,6 %
     4,8 %
     5,7 %
     1,8 %
     2,5 %
     6,7 %
     
     4,0 %
     3,6 %
    2015
  • 2016
     0 %
     0,9 %
     0 %
     0 %
     4,0 %
     3,3 %
     
     1,4 %
     3,1 %
    2016
  • 2017
     1,3 %
     0,9 %
     3,0 %
     1,8 %
     3,3 %
     2,9 %
     
     3,3 %
     2,8 %
    2017
  • 2018
     0 %
     0 %
     1,3 %
     3,1 %
     3,1 %
     3,6 %
     
     2,1 %
     2,5 %
    2018