Bypass-Operationen

Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße (koronare Herzerkrankung) gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Sie können im schlimmsten Fall einen lebensbedrohlichen Herzinfarkt auslösen. Lässt sich die Durchblutungsstörung durch eine Herzkatheter-Behandlung nicht beheben, raten Ärzte zu einer so genannten Bypass-Operation. Dabei wird ein verengtes oder verschlossenes Herzkranzgefäß mit einer Vene oder Arterie umgangen, um die Blutversorgung des Herzens zu verbessern. Weitere Erklärungen zum Thema unter Medizinische Informationen.

Die Darstellung der Qualität berücksichtigt hier ausschließlich so genannte isolierte Bypass-Operationen. Die Qualitätsergebnisse zu kombinierten Eingriffen, bei denen gleichzeitig ein Bypass gelegt und eine Herzklappen-Operation durchgeführt wird, finden Sie hier

Zahl der Behandlungen

 
Links der Weser
 
  • 2010
    866 Patienten
    2010
  • 2011
    806 Patienten
    2011
  • 2012
    800 Patienten
    2012
  • 2013
    731 Patienten
    2013
  • 2014
    777 Patienten
    2014
  • 2015
    806 Patienten
    2015
  • 2016
    929 Patienten
    2016