Kombinierte Bypass- und Herzklappen-Operationen

Qualitätsmerkmal: Sterblichkeit

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn möglichst wenige Patienten an den Folgen der Operation sterben.

Kombinierte Bypass- und Herzklappen-Operationen gehören zum Standard einer herzchirurgischen Klinik und verlaufen in aller Regel sehr sicher und komplikationsarm. Dennoch handelt es sich um einen schweren Eingriff, an dessen Folgen der Patient – insbesondere wenn er unter weiteren belastenden Erkrankungen wie Herzschwäche, Diabetes oder Nierenfunktions-Störungen leidet oder wenn ein Notfall zur Operation führte – versterben kann.

Die folgenden zwei Schaubilder zeigen, wie selten Patienten nach einer kombinierten Bypass- und Herzklappen-Operation sterben.

So wenige Patienten versterben nach der kombinierten Bypass- und Herzklappen-Operation während des Krankenhaus-Aufenthalts

 
Links der Weser
 
Bund gesamt
 
  • 2010
     4,2 %
     
     5,6 %
    2010
  • 2011
     1,4 %
     
     5,0 %
    2011
  • 2012
     4,9 %
     
     5,3 %
    2012
  • 2013
     4,3 %
     
     4,6 %
    2013
  • 2014
     3,6 %
     
     4,5 %
    2014
  • 2015
     2,1 %
     
     5,3 %
    2015
  • 2016
     4,2 %
     
     4,9 %
    2016

So wenige Patienten versterben nach einer dringlichen kombinierten Bypass- und Herzklappen-Operation während des Krankenhaus-Aufenthalts

 
Links der Weser
 
Bund gesamt
 
  • 2010
     3,6 %
     
     4,7 %
    2010
  • 2011
     1,4 %
     
     4,3 %
    2011
  • 2012
     3,3 %
     
     4,5 %
    2012
  • 2013
     3,6 %
     
     3,9 %
    2013
  • 2014
     2,9 %
     
     3,8 %
    2014
  • 2015
     1,4 %
     
     4,4 %
    2015
  • 2016
     4,2 %
     
     4,1 %
    2016

Alle Qualitätsmerkmale dieses Behandlungsgebiets